Ein Vertrauensbruch liegt dann vor, wenn eine Person ein Verhalten zeigt, das von einer anderen nicht erwartet wurde. Zugleich liegt bei diesem oft ein Verstoß gegen die Regeln innerhalb einer Beziehung zwischen zwei oder mehreren Menschen vor. Ein Vertrauensbruch kann auch zwischen zwei Gruppen auftreten. Die Schwere des Vertrauensbruchs richtet sich dabei nach dem Stellenwert des Bereichs in dem der Vertrauensbruch stattfand. Dieser wird von einem Individuum festgelegt. Wie schwer der Vertrauensbruch ist, ist schließlich abhängig vom Einzelnen. Deshalb kann der Vertrauensbruch für eine Person schwerwiegend sein, während die gleiche Handlung bei anderen ohne Wirkung bleibt. In einer Partnerschaft ist die Treue ein Bereich, der sehr schnell in einem Vertrauensbruch enden kann. Je nachdem wie diese definiert wird, kann ein Verstoß bereits vorliegen, wenn mit einer Person gesprochen wurde, zu dem der Partner kein gutes Verhältnis hat. Sexuelle Untreue ist allerdings der am weitesten verbreitete Umstand, der als Vertrauensbruch definiert wird. Hierbei muss keine emotionale Verbindung zu der Person bestehen, mit der die Untreue ausgelebt wurde. Weite Verbreitung findet auch der Vertrauensbruch in materieller Hinsicht. Beispielsweise wenn Gelder spekulativ angelegt wurden und verloren gehen. Gerade durch die Erwartungen an den Partner können Probleme entstehen. Wenn diese Sichtweisen zu weit auseinander liegen, dann treten immer wieder Probleme auf, die im schlimmsten Fall zu einer Trennung führen können.

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