Pferde: Das solltest Du beim Cross-Training beachten

Das Cross-Training bietet für Dein Pferd viele körperliche, emotionale und mentale Vorteile, da unterschiedliche Körpersysteme miteinander arbeiten. Das kann sich zum großen Vorteil für die Fitness entwickeln. Gestaltest Du das Training mit Gängen und Aktionen regelmäßig und abwechslungsreich, unterstützt das den Muskelaufbau, die Kondition, sowie die Konzentration und Körperwahrnehmung Deines Pferdes.

5 Aspekte verhelfen zum perfekten Cross-Training

Aspekt 1: Abwechslung mit Stangen

So erhöhst Du die Konzentration Deines Pferdes. Ist es erstmal an die Stangen gewöhnt, kannst Du mit niedrigen Cavelatti und einseitig erhöhten Stangen weitermachen. Auch Schenkelweichen und Seitengänge sind gut für Rücken und Hinterhand, was letztendlich die Gangelastizität unterstützt.

Aspekt 2: Zur richtigen Zeit eine gesunde Mischung

Die Übung sollte vorerst in Schritt erfolgen und 10 Minuten nach dem Aufwärmen stattfinden. Habt ihr eine fundierte Technik entwickelt, kann dies in allen Gangarten durchgeführt werden. Trailreiten verbessert die Fitness Deines Pferdes und ist gut für das Herz-Kreislaufsystem. Auch ausgedehnt Ritte im Trab und Galopp erhöhen die Stimmung und den Geist des Pferdes.

Aspekt 3: Doppellonge und Longe

Reitest Du ohne Versammlung am langen Zügel im Galopp, kann Dein Pferd besonders seine Muskeln strecken und dehnen. Dein Pferd sollte lernen, am langen Zügel oder der Doppellonge zu gehen. Empfehlenswert besonders für jüngere Pferde. Für ältere Pferde eignet sich die Arbeit an der Longe. Sie sollten jedoch nicht unter sechs Jahren sein, es sei denn sie sind an der Doppellonge.

Aspekt 4: Kombination mit Stangen

Kombinierst Du Tipp 3 mit Stangenarbeit verbesserst du das Ergebnis. Die Longe sollte lang und tief sein. So wird der Muskelaufbau durch Heben der Hinterhand gefördert. Auch Gymnastikübungen sind für die Beweglichkeit der Gelenke und Muskelfunktionen gut.

Aspekt 5: Regelmäßig und abwechslungsreich

Gymnastikübungen können mindestens 3 Mal in der Woche ins Training integriert werden. Dabei sollten die Themen variieren – einmal etwas für Kopf und Hals, einmal etwas für Rücken und Hinterhand. Lasse mindestens alle Aspekte einmal im Monat einfließen.

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