Die häufigsten Allergieauslöser bei Tieren

Eine Allergie ist eine angeborene Neigung auf eigentlich völlig harmlose Substanzen überzureagieren. Ehe eine Allergie allerdings zutage tritt, sind mehrfache Kontakte mit dieser Substanz notwendig. Bei Tieren tritt eine Allergie daher meist erst im zweiten oder dritten Lebensjahr auf. Anders sieht es bei einer Allergie gegen Bestandteile in Futtermittel aus, diese kann in jedem Lebensalter auftreten.

Woran kann ich eine Allergie erkennen?

Die wichtigsten Symptome sind starker Juckreiz oder Magen-Darm-Probleme wie etwa Durchfall. Hier lohnt es sich, das Tier genau zu beobachten. Denn je eher der Auslöser der Allergie eingegrenzt werden kann, umso schneller erfolgt die Behandlung.

Was löst bei meinem Tier die Allergie aus?

Neben den oben genannten Faktoren, also Substanzen aus der Umwelt oder Bestandteilen des Futters gibt es auch Allergien auf Ungeziefer wie Zecken oder Flöhe. Neben der Allergie auf Futtermittel belegt die Ungeziefer-Allergie einen der ersten drei Plätze. Tiere können aber auch gegen Hausstaubmilben allergisch reagieren. Es sind auch viele Fälle von Pollenallergien bekannt sowie verschiedene Reaktionen auf Getreide wie etwa eine atopische Dermatitis.

Wie kann eine Allergie diagnostiziert werden?

Für eine genaue Diagnose sind immer verschiedene Tests erforderlich. Denn nur so kann die eigentliche Ursache für die Reaktion gefunden werden. Einer dieser Tests ist der serologische Test über das Blut. Hier wird eine Blutprobe entnommen, um den Auslöser der Allergie zu finden. Ein anderer Test ist der Intrakutantest, hier spritzt der Tierarzt die Allergene in die oberste Hautschicht und beobachte dann die Reaktion darauf. Bei diesem Test liegt die Trefferquote bei immerhin 80 Prozent. Werden beide Tests durchgeführt, so kann der Tierarzt zu 90 Prozent sicher sagen, was die Allergie auslöst. Schwieriger ist es bei einer Futtermittelallergie, hier kann man sich nur langsam über eine Ausschlussdiät vorarbeiten.

Es gibt viele Arten von Allergien, wobei ganz unterschiedliche Auslöser im Spiel sind und ebenso vielfältig sind die Therapien. Es ist daher wichtig, eine genaue Diagnose mithilfe spezieller Untersuchungen zu stellen.

 

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