3 Gründe, warum Hunde nicht ins Bett gehören

Für viele Hundebesitzer ist der Hund ein Familienmitglied, mit dem man ohne Vorbehalte Bett und Tisch teilt. Auf diese Weise soll sich die Verbindung zwischen Mensch und Tier stärken und das Rudelgefüge gefestigt werden. Auch wenn viele Menschen nicht auf den Vierbeiner im Bett verzichten möchten, gibt es doch gute Gründe, die gegen den Hund im Schlafzimmer sprechen.

Hunde im Bett stören die Ruhe

Wer schon einmal eine Nacht mit einem Hund im Bett verbracht hat, der weiß wovon die Rede ist. Wie auch wir Menschen ändern die Vierbeiner mehrmals in der Nacht ihre Schlafposition und verursachen dadurch Unruhe im Schlafzimmer. Hinzu kommt, dass viele Hunde gerne unter der Bettdecke schlafen und entsprechend viel Platz für sich beanspruchen. Durch diese nächtlichen Störungen wird der Schlaf des Menschen nachhaltig gestört und eine erholsame Nachtruhe ist nicht möglich. Vor allem, wenn die Erholung unter dem vierbeinigen Bettgenossen leidet, sollte man diesem einen Schlafplatz außerhalb des Bettes zuweisen, um geruhsam schlafen zu können.

Hunde können Keime und Bakterien einschleppen

Hunde hinterlassen nicht nur Haare im Bett, sondern können darüber hinaus auch Keime und Bakterien auf den Menschen übertragen. Vor allem bei Kindern ist daher Vorsicht geboten und der geliebte Vierbeiner sollte daher nicht mit dem Nachwuchs im Kinderbett schlafen. Gänzlich vermeiden lässt sich das beim Zusammenleben mit dem Vierbeiner allerdings nicht. Daher sollten Decken, Kissen und andere Textilien, die mit dem Hund in Berührung kommen, regelmäßig gewaschen werden. Auch eine Säuberung der Pfoten nach dem Spaziergang ist in diesem Zusammenhang hilfreich.

Hunde im Bett führen zu Problemen in der Rangordnung

Das Schlafen im Bett führt nicht zwangsläufig zu einem Problem in Bezug auf die Rangordnung. Allerdings ist der erhöhte Schlafplatz häufig Ursache für Eifersucht und Ressourcenverteidigung. So kommt es häufig vor, dass der Vierbeiner plötzlich den Ehepartner nicht mehr ins Bett lassen möchte, da er den Platz für sich selbst beansprucht. Wenn dies der Fall ist, sollte der Hund unverzüglich dem Bett verwiesen werden. Wer nicht auf den Hund im Bett verzichten möchte, der sollte zumindest darauf achten, dass er die Oberhand behält und der Vierbeiner das Bett verlässt, wenn der Mensch dies möchte. Ansonsten sind Probleme in der Rangordnung vorprogrammiert.

 

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