Katzencafés liegen jetzt voll im Trend

In Deutschland macht sich ein neuer Trend aus Japan breit. Die Rede ist von Tiercafés. Hier können die Besucher Kaffee trinken und nebenher Katzen streicheln. In Deutschland gibt es inzwischen sieben Katzencafés, unter anderem in Nürnberg, Köln, München, Hannover und Berlin.

Das Besondere an den Katzencafés ist nicht das Sortiment mit Latte Macchiato und Co., sondern die vierbeinigen Bewohner. Das Café ist nämlich das Zuhause der Vierbeiner. Zur Einrichtung gehören nicht nur Tische und Stühle für die Gäste, sondern auch Kratzbäume und Klettermöglichkeiten für die Katzen. Die Vierbeiner sollen in den Großstädten bei den Gästen für Entspannung sorgen. Studien haben gezeigt, dass das Schnurren der Katzen beruhigend wirkt und Stress abbaut.

Katzencafés haben strenge Hygiene – Auflagen

Dabei gelten für die Katzencafés strenge Auflagen, vor allem mit Blick auf die Hygiene und den Tierschutz. So benötigen die Katzen einen Ruheraum, offene Theken sind verboten. Es gibt regelmäßige Kontrollen vom Amtstierarzt, die Räumlichkeiten benötigen zudem eine bestimmte Mindestgröße. In den sozialen Netzwerken und bei Katzenfreunden findet die Idee großen Anklang. Die Katzencafés sind ideal für alle, die Katzen lieben, jedoch kein eigenes Tier halten können oder möchten. Das Personal in den Cafés überwacht den Umgang der Besucher mit den Tieren, die nicht nur zum Spaß der Gäste da sind.

In Asien schon seit den 1980er Jahren

In Asien sind die Tiercafés schon seit den 1980er Jahren bekannt. Das erste Café entstand in Taipeh in Taiwan. Vor allem in Japan sind die Cafés beliebt, da die Menschen in den Wohnungen in der Regel keine Haustiere halten dürfen. Hier kostet der Besuch im Katzencafé jedoch meist Eintritt. Einige Cafés haben sogar 24 Stunden geöffnet, damit auch Geschäftsleute das Angebot wahrnehmen können. Alternativ gibt es auch Tiercafés mit Eulen. Kritiker und Tierschützer protestierten gegen die geplante Einrichtung in London. Dabei wollen die Betreiber die Gäste über die Greifvögel informieren und klar machen, dass es eben keine Haustiere sind. Die Einnahmen gehen an ein Eulenschutzgebiet.

 

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