Wie Haustiere auch in der dunklen Jahreszeit geschützt werden können

Die kalte Jahreszeit bringt für Hundehalter einige Nachteile mit sich. So kann es an Wintertagen durchaus vorkommen, dass die meisten Spaziergänge bei Dunkelheit oder zumindest in der Dämmerung stattfinden. Durch Schnee oder Schneeregen ist die Sicht zudem teilweise erheblich eingeschränkt. Vor allem Autofahrer können bei den schlechten Sichtverhältnissen die Spaziergänger schnell einmal übersehen. Aus diesem Grund sollten nicht nur die Hundehalter bei Dunkelheit gut sichtbar sein, sondern auch der Vierbeiner selbst.

PETA rät Hundehalter zu reflektierenden oder leuchtenden Halsbändern

Damit der Hund auch in der dunklen Jahreszeit für die Autofahrer sichtbar ist, empfiehlt die Tierrechtsorganisation PETA den Vierbeiner mit reflektierenden Westen oder Brustgeschirren auszustatten, die im Tierfachhandel in verschiedenen Größen erhältlich sind. Ebenso werden Reflektoren angeboten, die an dem bereits vorhandenen Halsband oder dem Brustgeschirr befestigt werden können. Die Reflektoren sollten nicht nur bei Spaziergängen in der Stadt, sondern auch bei Touren durch den Wald angebracht werden.

Eine noch bessere Sichtbarkeit gewährleisten sogenannte Leuchthalsbänder, die dem Hund umgelegt werden und auf Knopfdruck leuchten. Hier sind jedoch Leuchthalsbänder, die nicht blinken, sondern lediglich leuchten die bessere Wahl. Das blinkende Halsband kann die Hunde leicht verwirren und sollte daher nicht genutzt werden. Viele Leuchthalsbänder ermöglichen es, verschiedene Leuchtmodi einzustellen. Wenn das der Fall ist, sollte ein reiner Leuchtmodus ausgewählt werden.

Alternativ zu den Leuchthalsbändern gibt es auch kleine leuchtende Anhänger, die einfach wie die Hundemarke am Halsband befestigt werden. PETA weist zudem darauf hin, dass der Hund – auch wenn ein Leuchthalsband zum Einsatz kommt – aus gesundheitlichen Gründen nur mit der Leine an einem Brustgeschirr geführt werden sollte. Das Halsband übt – gerade wenn der Hund zieht – starken Druck auf den Hals des Hundes aus. Dadurch können schwere Folgeschäden an den Wirbeln und dem Kehlkopf entstehen.

Keine Leuchthalsbänder für Katzen

Auch für Katzen bietet die dunkle Jahreszeit Gefahren, dennoch rät PETA von der Verwendung von Leuchthalsbändern ab. Die Tiere können mit dem Halsband an einem Ast hängenbleiben und sich schwere Verletzungen zufügen. Selbst Halsbänder, die mit einem speziellen Sicherheitsverschluss angeboten werden, bieten keine ausreichende Sicherheit und können zur Strangulation der Tiere führen. Zusätzlich wirkt das Leuchten für die Stubentiger bei Nacht irritierend.

 

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