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Malleus beim Pferd

Der Malleus beim Pferd ist eine Infektionskrankheit, die durch das Bakterium Burkholderia mallei ausgelöst wird. Als Beinamen trägt diese Krankheit Mürde, Hautwurm oder Rotz, der allerdings nicht mit den namensverwandten Nasenausflüssen gleichzusetzen ist. Der früher weitverbreitete Malleus äußert sich durch Narben bildende Knötchen und Geschwüre der (Schleim-) Häute. Durch konsequente Bekämpfung sind die verursachenden Bakterien in Westeuropa und Nordamerika nahezu ausgestorben, insofern handelt es sich beim Malleus in unseren Breitengraden um eine sehr seltene Krankheit. Dennoch ist sie der Beachtung wert und sogar meldepflichtig, da sie auf Menschen übertragbar ist und für den Homo Sapiens einen tödlichen Verlauf nehmen kann.

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Virusinfektionen beim Vogel

Bei Virusinfektionen beim Vogel handelt es sich um Krankheiten, die durch Viren – also winzige Erreger, auch Zellparasiten genannt – ausgelöst werden. Viren benötigen Wirtszellen, um sich auszubreiten und zu vermehren. Je nach Virus, kann eine solche Infektion zu einer Reihe verschiedener Krankheiten führen. Zudem reagieren alle Vogelarten unterschiedlich auf die Virusinfektionen.

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Trichomonaden-Infektion beim Vogel

Bei einer Trichomonaden-Infektion beim Vogel, haben sich einzellige Parasiten, sogenannte Trichomonaden im oberen Verdauungstrakt angesiedelt. Man bezeichnet das auch als Trichomonadose, Trichomoniasis, Gelber Knopf oder Kropfseuche.
Folgen dieser Infektion können schwere Schleimhautreizungen und Rachen- und Kropfentzündungen sein. Wird die Infektion nicht behandelt ist der Verlauf schwerwiegend.

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Koli-Infektionen beim Kaninchen

Bei den Koli-Infektionen beim Kaninchen handelt es sich um eine Infektionskrankheit. Hierbei steckt sich das Kaninchen mit E. coli-Bakterien an. Diese besiedeln den Darm des Tieres, was zu Durchfällen führt. Das führt dazu, dass das Kaninchen auf die Dauer kraftlos ist. Koli-Infektionen beim Kaninchen sind besonders ansteckend. Allerdings kann eine gute Hygiene in Verbindung mit gesunder Ernährung hier vorbeugen.

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Katzenseuche (Feline Panleukopenie) bei der Katze

Meistens tritt die hochansteckende Virusinfektion Katzenseuche (Feline Panleukopenie) bei der Katze in den ersten zwei bis sechs Lebensmonaten auf. Ebenso können aber auch ältere Katzen daran erkranken.
Die Symptome äußern sich in der Regel im Magen-Darm-Bereich. Wichtig ist die Katzenseuche umgehend behandeln zu lassen, da sie sonst binnen eines Tages zum Tod führen kann.

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Feline Infektiöse Peritonitis bei der Katze

Die Feline Infektiöse Peritonitis bei der Katze ist auch bekannt unter der Abkürzung FIP. Es handelt sich hierbei um eine virale Infektion, die besonders dann auftritt, wenn der Antikörper-Schutz, der sich durch die Muttermilch-Aufnahme bildet, zurückgeht. Besonders Katzen, die in größeren Gruppen leben, sind hiervon betroffen. Die Feline Infektiöse Peritonitis ist nicht behandelbar, meist endet die Krankheit tödlich.

9

Bronchitis bei Katzen

Der Verdacht auf eine akute Bronchitis bei der Katze sollte sofort durch den Tierarzt untersucht werden; nur so kann – eine entsprechende Behandlung vorausgesetzt – verhindert werden, dass die Atemwegserkrankung chronisch wird. Meist ist eine virale bzw. bakterielle Infektion der Auslöser der Bronchitis. Doch da Katzen wie auch Menschen allergisch auf bestimmte Stoffe (Allergene) reagieren können, ist auch eine Entzündung auf dieser Basis möglich. Ausgehend von der individuellen Krankheitsursache kann eine gezielte Therapie schnell zur vollständigen Heilung führen.

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Kaninchensyphilis (Spirochätose) beim Kaninchen

Unter Kaninchensyphilis (Spirochätose) beim Kaninchen wird eine bakterielle Infektion der Schleimhäute verstanden. Ausgelöst wird die Krankheit durch Bakterien der Gattung Treponema cuniculi. Betroffen von einer Kaninchensyphilis ist in aller Regel der Bereich der Genitalien. Dabei handelt es sich um eine äußerst ansteckende Erkrankung. Übertragen wird diese Erkrankung zumeist im Verlauf des Deckungsaktes sowie durch sonstige Schleimhautkontakte.