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Psychogene Leckalopezie bei der Katze

Die psychogene Leckalopezie bei der Katze drückt sich dadurch aus aus, dass betroffene Tiere haarlose Stellen aufweisen, die sie sich durch übersteigertes Lecken selbst zugefügt haben. Die psychogene Leckalopezie gilt als eine Verhaltensstörung der Katze. Die betroffene Hautstelle ist nicht entzündet und weist auch keine anderen Irritationen auf. Meist sind Rassekatzen, die einen übersteigerten Putztrieb haben, davon betroffen.

2

Scheinträchtigkeit (Pseudogravidität) bei der Katze

Wenn Katzen sich mütterlich verhalten, obwohl sie nicht trächtig sind, wird dies als Scheinträchtigkeit (Pseudogravidität) bei der Katze bezeichnet. In den meisten Fällen kommt es neben dem mütterlichen Verhalten zu einem vergrößerten Gesäuge und überflüssiger Milchbildung. In der Regel tritt dieser Zustand nach einem Eisprung auf, mit dem keine Paarung einhergegangen ist, oder nach einem Sexualzyklus, da dann die Hormone bei der Katze abfallen. Eine Scheinträchtigkeit ist nicht bedrohlich und verschwindet innerhalb kurzer Zeit wieder folgenlos.

3

Schilddrüsen-Überfunktion (Hyperthyreose) bei der Katze

Liegt eine Schilddrüsen-Überfunktion (Hyperthyreose) bei der Katze vor, werden übermäßig viele Schilddrüsen-Hormone produziert. Diese nennen sich Thyroxin (T4) und Trijodthyronin (T3). Die Ursache für die Schilddrüsen-Überfunktion ist meist ein Geschwulst an der Schilddrüse.
In der Regel sind ältere Katzen nach dem 10. Lebensjahr davon betroffen. Wird die Schilddrüsen-Überfunktion nicht behandelt, kann dies Schäden an Niere, Herz oder Leber zur Folge haben.

4

Thiamin-Mangel-Syndrom bei der Katze

Das Thiamin-Mangel-Syndrom bei der Katze wird durch das Fehlen des lebenswichtigen Vitamins Thiamin ausgelöst. Entweder ist die Ernährung der Katze zu thiaminarm oder Stoffe, die das Vitamin zerstören, sind dafür verantwortlich.
Thiamin, auch Vitamin B1, ist für die Energiegewinnung der Katze notwendig. Die Nervenzellen, die einen besonders hohen Energiebedarf haben, sind von der ausreichenden Versorgung mit Thiamin abhängig. Mangelt es an Thiamin, kommt es zu unterschiedlichen Nervenstörungen bei der Katze.

5

Toxoplasmose bei der Katze

Eine Toxoplasmose bei der Katze liegt vor, wenn sie mit dem Parasiten Toxoplasma gondii infiziert ist. Menschen, Schweine, Wildtiere und bestimmte Vögel sind Zwischenwirte des Parasiten, Katzen hingegen gelten als Endwirt.
Die Infizierung läuft in der Regel ohne Symptome ab. Toxoplasmose kann bei Katzenwelpen, die durch die Mutter bei der Geburt infiziert wurden, in einigen Fällen tödlich enden. Besitzt die Mutter keine Immunität gegen Toxoplasmose, ist dies besonders in der Schwangerschaft, also für das noch Ungeborene gefährlich.

6

Übergewicht (Adipositas) bei der Katze

Hat die Katze übermäßige Fettdepots am Körper, leidet sie unter Übergewicht (Adipositas) bei der Katze. Man erkennt dies daran, dass sie mehr als eine durchschnittliche Katze ihrer Größe wiegt. Übergewicht entsteht dann, wenn die Katze zu viel energiereiches Futter zu sich nimmt und sich zu wenig dafür bewegt.
Übergewicht sollte ernst genommen werden, da daraus zahlreiche gesundheitliche Folgen entstehen können. Die Katze kann sich zum Beispiel häufig nicht mehr normal bewegen oder putzen. Weitere Folgen können Probleme mit dem Fell und der Haut sowie Diabetes mellitus sein.

7

Verhaltensstörungen bei der Katze

Generell lassen sich Verhaltensstörungen bei der Katze dadurch erkennen, dass sie sich nicht mehr normal und der jeweiligen Situation entsprechend verhält. Das kann in Gegenwart anderer Katzen der Fall sein, jedoch auch, wenn die Katze alleine ist. Je nach Art der Verhaltensstörung kann die Katze entweder ohne Probleme damit leben, oder es treten Probleme im sozialen Umgang mit anderen Tieren und Menschen auf.

8

Wurmerkrankung bei der Katze

Im Fall einer Wurmerkrankung bei der Katze leidet diese an einem Befall von Würmern. Würmer sind kleine Parasiten, die den Körper der Katze befallen. Die Katze bezeichnet man in einem solchen Fall als Wirt des Wurmes, denn sie ernährt den Eindringling. Die bei Katzen am häufigsten vorkommenden Würmer sind hierbei Spul-, Haken- und Bandwürmer. Sie variieren nicht nur in den ausgelösten Symptomen, sondern auch in ihrer Gefährlichkeit für Mensch und Tier.

9

Zahnstein bei der Katze

Wie auch beim Menschen, kann es zu Zahnstein bei der Katze kommen. Hierbei handelt es sich um gelbliche oder braunfarbige Ablagerungen auf den Zähnen. Je nach Ausprägung ist dieser auf dem gesamten Zahn oder lediglich in der Nähe des Zahnfleisches zu finden. Die Ablagerungen entstehen durch Reste des Futters, die sich an den Zähnen zusammen mit Bakterien und Speichel sammeln. Es entsteht der sogenannte Plaque. Wird dieses Gemisch hart, spricht man von Zahnstein. Dieser tritt besonders bei älteren Katzen auf.

10

Vergiftungen (Intoxikationen) bei der Katze

Nimmt die Katze giftige Stoffe mit der Nahrung auf oder ist sie ihnen ausgesetzt, kommt es zu Vergiftungen (Intoxikationen) bei der Katze. Die Giftstoffsubstanz greift schwerwiegend in den Stoffwechsel der Katze ein. Schon geringe Mengen führen zu Symptomen und Gesundheitsstörungen. Eine Vergiftung durch große Giftmengen ist lebensgefährlich für die Katze.
Gifte kommen in der Natur vor, gefährlich wird es, wenn die Katze giftige Pflanzen knabbert. Es gibt Gifte, die sowohl für den Menschen als auch für das Tier gefährlich sind. Jedoch sind auch für den Menschen unbedenkliche Lebensmittel, Kräuter und Medikamente teilweise schädlich für die Katze.