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Magenüberladung beim Pferd

Eine Magenüberladung beim Pferd ist ein überfüllter Magen, dessen Zustand auf zwei Ursachen bzw. Richtungen unterteilt werden kann. Bei der primären Magenüberladung hat das Pferd zu viel oder eine Menge gärendes Futter zu sich genommen, wogegen bei der sekundären Magenüberladung der Abtransport des Mageninhalts gehemmt ist. Die Verdauung kann zum Beispiel durch Darmverdrehungen, Darmverschlüsse oder andere Grundkrankheiten gestört werden. Zugleich werden Futterreste und Sekrete aus dem Dünndarm zurück in den Magen gepresst, was eine weitere Überdehnung nach sich zieht.

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Magenschleimhaut-Entzündung (Gastritis) beim Pferd

Die Magenschleimhaut-Entzündung (Gastritis) beim Pferd kann eine akute oder chronische Krankheit darstellen. Entzündet ist hierbei die Schleimhaut des Magens, die den Verdauungsapparat vor der Magensäure schützen soll, um somit eine Schädigung der Magenwand zu verhindern. Als Ursachen gelten insbesondere einige Medikamente, eine falsche Fütterung, Stress oder ein Befall von Parasiten sowie Zahnprobleme. Als äußeres Anzeichen kann ein verminderter Appetit oder vermehrtes Gähnen und Flehmen beobachtet werden, eine eindeutige Diagnose stellt der Tierarzt mittels einer endoskopischen Untersuchung.

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Magenschleimhautentzündung (Gastritis) bei der Katze

Ist die Magenschleimhaut entzündet, liegt eine Magenschleimhautentzündung (Gastritis) bei der Katze vor. Die Ursachen hierfür können unterschiedlich sein. Es kann von einer leichten Reizung bis hin zu einer starken Entzündung reichen. In der Folge kann ein Magengeschwür entstehen.
Tierärzte unterscheiden bei Entzündungen der Magenschleimhaut zwischen einer chronischen und einer akuten Magenschleimhautentzündung. Die akute Magenschleimhautentzündung heilt in den meisten Fällen gut, wenn sie frühzeitig erkannt und behandelt wird.

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Magendrehung (Torsio ventriculi) beim Hund

Wenn eine Magendrehung (Torsio ventriculi) beim Hund vorliegt, handelt es sich um einen lebensbedrohlichen Notfall. Es kommt zu einer Überdehnung des Magens und einer Drehung um die eigene Achse. Blutgefäße und Nerven des Magens werden dabei abgedrückt und die Durchblutung des Magens ist eingeschränkt. Hauptsächlich kommt eine Magendrehung bei großen Rassen (z.B. Deutsche Dogge, Boxer oder Deutscher Schäferhund) vor. Wenn ein Hund an einer Magendrehung leidet, ist er unruhig und möchte sich erbrechen, schafft es aber nicht.