Nicht jeder Hund hat Angst vor Feuerwerk an Silvester. Es gibt auch Hunde, die am Fenster stehen und das Schauspiel neugierig betrachten. Die lauten Geräusche und das unnatürliche Licht sind für viele Vertreter allerdings beängstigend und sehr belastend. Sie suchen unter dem Bett Schutz oder drücken sich an den Besitzer. Einige Hunde zittern noch lange nach dem Feuerwerk. Um dieser Angst gegenzusteuern, ist es wichtig, dass die Besitzer ruhig bleiben. Eine große Feier verunsichert das Tier noch mehr. Vertraute Geräusche und Gerüche beruhigen ebenfalls. Fenster und Türen sollten geschlossen bleiben. Nach Möglichkeit sollten auch die Rollos geschlossen werden. Der Lärm wird dadurch minimiert und das Licht dringt nicht in die Zimmer. Der Hundebesitzer sollte sich zugleich möglichst normal verhalten. Die Angst des Tieres muss ignoriert werden, so dass die Situation dem Alltag angepasst wird. Vor dem Ereignis ist es wichtig, einen ausgedehnten Spaziergang zu unternehmen. Das Tier verbraucht dabei Energie und ist vor dem Feuerwerk bereits etwas ruhiger. Die Angst verschwindet dadurch allerdings nicht. Um dem Hund einen Schutz zu gewähren, sollte ihm Zugang zu einer „Höhle“ ermöglicht werden. Viele Hunde verstecken sich dann unter dem Bett oder suchen einen Platz unter dem Tisch auf. Das Tier fühlt sich hier sicher und sollte daher nicht aus seinem Versteck geholt werden. Ist die Angst zu groß, dann können Medikamente sinnvoll sein. Hierfür sollte ein Tierarzt aufgesucht werden, der ein sanftes und geeignetes Präparat verschreibt.

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