Im Rahmen der Aromatherapie werden ätherische Öle angewendet. Durch die Anwendung dieser Öle soll der Körper sowie der Geist und damit auch die Psyche positiv beeinflusst werden. Bereits die antiken Griechen und Römer kannten und nutzten die Aromatherapie. Ätherische Öle waren hier teilweise Bestandteile des normalen Lebens und wurden auch zu rituellen Zwecken eingesetzt. Grundsätzlich basiert die Wirkung der Öle auf den Düften. Dadurch werden viele Sinne aktiviert. Emotionen werden erzeugt und auch eine Wirkung auf die Organe kann hervorgerufen werden. Für die Anwendung gibt es verschiedene Rezepte. Aromatherapie kann daher auch mehrere Bereiche gleichzeitig abdecken und dadurch eine Linderung ermöglichen. Zugleich ist ein direkter Auftrag auf die Haut möglich wie bei der Aromatherapie-Massage. Die Öle beeinflussen hierbei die Haut und können auch Wunden positiv beeinflussen, da viele Öle desinfizierend wirken. Obwohl die Therapie umfangreich ist, werden Aromatherapie-Öle – wie beispielsweise die Primavera-Aromatherapie-Öle – heute hauptsächlich gegen Erkältungen eingesetzt. In der Tierheilkunde ist die Methode zudem sehr sparsam einzusetzen. Tiere reagieren sehr empfindlich auf die Gerüche. Daher können die Reaktionen sehr vielfältig sein und bis zur Vermeidung des Duftes und der Umgebung mit diesem Duft reichen. Für die Aromatherapie gibt es in der Tierheilkunde keine geregelte Ausbildung. Aromatherapie kann daher von jeder Person ausgeübt werden. Die Therapie sollte auf keinen Fall als einzige Therapie eingesetzt werden. Vielmehr sollte immer ein Tierarzt vor der Anwendung befragt werden, da die negativen Aspekte bei falscher Anwendung überwiegen können.

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