Das Bellen geschieht beim Haushund wesentlich häufiger als bei seinem Vorfahr, dem Wolf. Daher gehen Forscher davon aus, dass es sich um eine evolutionäre Anpassung handelt, die durch das Zusammenleben mit dem Menschen entstand. Einige Rassen bellen weit mehr als andere Vertreter. Grundsätzlich bellt der Hund aus unterschiedlichen Gründen. Häufig ist das Bellen ein Ausdruck von Nervosität und Aufregung. Zudem kann eine gesteigerte Aufmerksamkeit zu der Lautäußerung führen sowie Frustrationen. Hunde bellen zudem auch, wenn sie Angst haben, eine Gefahr abwehren oder sich verteidigen wollen. Die Lautäußerungen werden von einigen Hundehaltern zudem gezielt trainiert. Die Tiere sollen sich dann äußern, wenn sie auf eine Situation aufmerksam machen wollen, wie das Eindringen von Einbrechern und Ähnlichem. Übermäßiges Gebell kann auch abtrainiert werden. Wie genau das Training durchgeführt wird, ist abhängig vom Tier sowie von den Gründen für das Verhalten.

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