Die Bioinformative Therapie wird in der Tierheilkunde nur selten angewendet. Es handelt sich dabei um ein alternatives Verfahren. Der Therapieform liegt die Annahme zu Grunde, dass der Körper in einem ständigen Austausch mit seiner Umwelt steht. Dadurch entsteht zwischen diesen beiden Bereichen ein Informationsaustausch. Ein Abgleich dieser beiden Informationsebenen führt schließlich dazu, dass bekannt wird, welches Leiden vorliegt und wie es behandelt werden kann. Daher spielt sich diese Therapieform auf der Quantenebene ab. Die Therapie wird oftmals in der Form ausgeführt, dass Stoffe, wie sie in der Phytotherapie oder anderen Therapieformen verwendet werden, von außen auf den Organismus einwirken. Sie werden dabei nicht in den Körper aufgenommen. Vielmehr sollen nur ihre Informationen übermittelt werden. Auch körperliche Merkmale werden für die Diagnostik genutzt, wie beispielsweise die Irisdiagnostik und Ähnliches. Grundsätzlich kann allerdings die Aussage getroffen werden, dass einige Erkrankungen auf Grund solcher Methoden durchaus diagnostizierbar sind, da sich die Krankheiten oftmals in körperlichen Veränderungen äußern. Allerdings kann keine generelle Aussage getroffen, dass jede Erkrankung mit jeder Diagnosemethode erkannt werden kann. Zugleich wurde die Bioinformative Therapie bisher nicht wissenschaftlich bestätigt.

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