CO2 entsteht in einem Aquarium auf zwei verschiedene Weisen. Zunächst atmen die Tiere selbst den Stoff aus. Zum anderen produzieren Wasserpflanzen das Gas während der Nacht. Daher kann sich der Stoff schnell im Wasser anreichern. Am Vormittag ist der CO2-Gehalt im Wasser somit am höchsten. Symptome, die eine CO2-Vergiftung begleiten, sind zunächst in schnellem Atem der Tiere zu sehen. Zugleich halten sich betroffene Fische vermehrt an der Wasseroberfläche auf, um hier mehr Sauerstoff aufnehmen zu können. Ein deutliches Anzeichen sind ebenfalls sehr schnelle Schwimmbewegungen, die plötzlich durchgeführt werden. Die Tiere versterben plötzlich und wirken in vielen Fällen apathisch. Die Therapie besteht immer in der Beseitigung des Überschusses. Dies kann durch einen Wasserwechsel erfolgen. Zudem sollten nicht zu viele Wasserpflanzen oder ein Überbesatz von Fischen vorliegen. Vorbeugend sollte der CO2-Gehalt regelmäßig kontrolliert werden. Bei einem Anstieg der CO2-Konzentration sollte dann bereits im Vorfeld für eine Normalisierung gesorgt werden.

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