Im Verlauf der Drehkrankheit dringt ein Parasit noch während der Brut in den Knorpel der Fische ein. Betroffen davon sind vor allem Forellen. Durch das Eindringen der Parasiten kommt es zu einer schweren Schädigung der Gleichgewichtsorgane. Wirbelsäule, Kiefer und Kiemendeckel sind stark deformiert. Zudem sind bei den Fischen Schwarzfärbungen an den Flossen zu erkennen. Bei der Flucht zeigen die Tiere starke Drehbewegungen. Ansonsten ist das Verhalten der Fische normal ausgeprägt und zeigt keine Auffälligkeiten. Die Diagnose kann aufgrund der äußeren Erscheinung gestellt werden. Eine Therapie ist nicht möglich. Betroffene Fische müssen nicht an der Krankheit sterben. Sie sollten allerdings dennoch separiert und getötet werden.

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