Ein Ekzem ist eine Entzündungsreaktion der Haut. Die Reaktion ist nicht infektiös. Ihre Ursachen sind vielfältig. Daher tritt die Problematik bei vielen verschiedenen Erkrankungen auf, die sich auf der Haut des Hundes äußern. Grundsätzlich kratzt sich der Hund ständig an dem Ekzem. Hierbei kommt es zu kleinen Wunden an den betreffenden Stellen. Das Kratzen entsteht durch einen Juckreiz. Die Wunden selbst verheilen narbenlos, wenn die Verletzungen nur oberflächlich sind. Gehen sie über die Lederhaut hinaus, dann können Narben auf der Haut verbleiben. Ein Ekzem kann in verschiedene Stadien übergehen. Zuerst ist eine Rötung der Haut feststellbar. Danach kommt es zu Bläschenbildung, später dann zu Nässen. Abschließend bilden sich Krusten und die Haut beginnt zu Schuppen. Gründe für die Entstehung können Allergien sein. Daneben sind Parasiten häufige Auslöser der Hauterscheinungen. Auch allgemeine Infektionen sowie Erkrankung der inneren Organe können die Hautreaktion auslösen. Grundsätzlich darf das Ekzem daher nicht isoliert gesehen werden. Vielmehr muss die Grunderkrankung bestimmt werden. Nur wenn die zugrundeliegende Problematik behandelt wird, kann das Ekzem dauerhaft bekämpft werden.

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