Elterntiere sind jene Tiere, die durch Geschlechtsverkehr Nachwuchs erzeugten. Bei der Befruchtung werden Gene weitergegeben, die dann später über verschiedene Merkmale der Jungtiere entscheiden. Auch bestimmte Verhaltensweisen werden auf dem genetischen Weg übertragen. In der Regel bestehen die Elterntiere aus einem männlichen sowie einem weiblichen Tier. Das Austragen des Nachwuchses erfolgt meistens durch die Weibchen. Zugleich sind die Tiere auch für die Aufzucht des Nachwuchses zuständig. Diese wird in der überwiegenden Zahl der Fälle ebenfalls vom Muttertier gewährleistet. Allerdings gibt es auch zahlreiche Tierarten, bei denen die Aufzucht durch beide Tiere durchgeführt wird. In einigen Fällen übernimmt auch das männliche Tier die Aufzucht des Nachwuchses. Die Paarung findet daher im Normalfall geschlechtlich statt. Dabei wird die Eizelle des Weibchens durch die Samenzelle des Männchens befruchtet. Aus der befruchteten Eizelle entwickeln sich dann die Jungtiere. Alternativ kann auch eine Eiablage durch das Muttertier erfolgen. Die Vorgänge sind dabei allerdings ähnlich.

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