Die Fährtenarbeit bezeichnet das Absuchen der Fährte durch einen Hund, wofür das Tier seine Nase einsetzt. Der Begriff ist vor allem im Hundesport zu finden. Dort wird eine Fährte künstlich gelegt, die dann vom Tier verfolgt werden muss. Zudem werden Gegenstände versteckt, die vom Tier aufgenommen werden müssen. Alternativ muss das es auf die Gegenstände aufmerksam machen. Neben dem Hundesport ist die Fährtenarbeit ein wichtiger Bestandteil der Polizeihundeschule. Um die Fährte überhaupt verfolgen zu können , muss das Tier eine Art „Muster” zu riechen bekommen, das dem Geruch der eigentlichen Fährte ähnelt. Dieser Geruch kann sowohl von einem Menschen wie auch von einem Tier oder einem Gegenstand stammen. Die Suche des Hundes ist vom Gegenstand unabhängig. Die Fährte selbst kann dabei je nach Prüfung 20 Minuten bis zu drei Stunden alt sein.

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