Federlinge sind Tierläuse, die zu der Gruppe der Ektoparasiten gehören. Sie ernähren sich nicht von Blut. Vielmehr bilden Haarschuppen, Haare oder Drüsensekrete ihre Lebensgrundlage. Zu erkennen ist der Befall häufig an Nissen, die in den Federn festkleben. Sie sind stecknadelkopfgroß. Die Parasiten selbst leben meistens direkt auf der Haut oder zumindest in deren Umfeld. Dort sind sie gut sichtbar. Die Behandlung erfolgt durch Insektizide, die direkt in das Federkleid eingebracht werden. Dabei sollten sowohl die Parasiten als auch die Nissen vernichtet werden. Daher muss die Behandlung über mehrere Wochen durchgeführt werden.

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