Fischkrankheiten spielen bei allen Fischarten eine wesentliche Rolle. Betroffen von der Krankheit sind dabei nicht nur freilebende Tiere, sondern auch Zucht- und Aquarientiere. Die häufigsten Erkrankungen sind noch immer die Infektionen, zu denen auch die Besiedlung mit Parasiten gehört. Einige dieser Erkrankungen können auch auf den kompletten Bestand übergreifen. Derartige Erkrankungen gehören zu den Seuchen, so dass sie dem Tierseuchengesetz unterliegen. Erkrankungen von Fischen unterliegen immer einem Wechselspiel von Immunabwehr, Erreger und Haltung. Daher muss eine Infektion nicht immer bei jedem Tier ausbrechen. Grundsätzlich können verschiedene Formen unterschieden werden. Die erste Form ist die Besiedlung mit Parasiten. Hier können Parasiten unterschieden werden, die im Wirt leben und Parasiten die auf dem Wirt leben. Neben Würmern können auch Geißeltierchen und andere Arten Erkrankungen auslösen. Weiterhin spielen bakterielle Erkrankungen eine wichtige Rolle. Pilzerkrankungen runden die Infektionen ab. Eine weitere Gruppe sind die Erbschäden. Hierunter werden Erkrankungen verstanden, die durch die Gene übertragen werden. Fehler in der Fütterung sowie Haltungsfehler runden die Ursachen für Erkrankungen bei Fischen ab.

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