Bei der Fischlauskrankheit handelt es sich um einen Befall mit Parasiten. Diese liegen in Form von krebsartigen Tieren vor. Der Parasit saugt sich an der Haut fest und sticht in sie ein, um Blut saugen zu können. Dabei wechselt er oft seinen Standort. Die Krebschen sind daher auf der gesamten Haut des Fisches verteilt. Durch die Stiche treten häufig sekundäre Infektionen auf. Nach der Blutaufnahme fällt der Parasit ab und sucht sich einen neuen Wirt. Die befallenen Fische können eine Blutarmut entwickeln. Eine Möglichkeit der Therapie ist das Sammeln der Parasiten im Aquarium. Es stehen allerdings auch geeignete Mittel zur Verfügung, um die Krebschen zu bekämpfen. Zudem sollte eine möglichst gute Hygiene eingehalten werden.

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