Unter dem Begriff Gastritis wird eine bakterielle Infektion verstanden, die vor allem den Magen-Darm-Trakt befällt. Die Erkrankung ist im günstigsten Fall mit einer Entzündung in diesem Bereich verbunden. Allerdings können auch Abszesse oder Geschwüre auftreten, die dann für das Tier sehr gefährlich werden können. Betroffene Tiere sind meistens apathisch und fressen nicht mehr. Deutlichstes Zeichen ist allerdings ein Erbrechen von nicht vollständig verdauter Nahrung. Zudem kommt es zu Durchfällen, die mit einem eitrigen Schleim durchzogen sind. Diese Durchfälle riechen stark und übel. Die Diagnose kann vom Arzt bereits aufgrund dieser Erscheinungen gestellt werden. Die Therapie besteht aus der Gabe von Antibiotika. Zudem kann das Immunsystem gestärkt werden, indem die Tiere mit ausreichen Vitamin B versorgt werden.

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