Die Jungtierzeit beginnt bei Raubtieren direkt nach der Welpenzeit. Sie ist gekennzeichnet durch eine Hormonumstellung. Zugleich wird das Milchzahngebiss durch das spätere bleibende Gebiss ersetzt. Die Tiere verändern ihr Wesen. Dies ist durch die Hormonumstellung bedingt. Die Umstellung führt gleichzeitig zur Geschlechtsreife. Auch das Verhalten verändert sich in dieser Zeit. Häufig werden die Tiere unsicher und anhänglicher. Sie lernen nun die Regeln, die bei Haustieren vom Menschen aufgestellt werden. Bei Wildtieren wird die Erziehung von den erwachsenen Tieren übernommen. Trotz der Erziehung durch den Menschen folgen die Jungtiere noch immer ihren natürlichen Instinkten. Um eine gute Erziehung zu ermöglichen, sollte über das Verhalten der Tiere und deren Erziehung ein umfangreiches Wissen vorhanden sein. Dieses Stadium ist vergleichbar mit der Pubertät des Menschen.

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