Der Kamm für Tiere unterscheidet sich nicht grundlegend von den normalen Kämmen, wie sie auch der Mensch gebraucht. Die Pflegemittel sind sowohl in Kunststoff wie auch in Metallausführung erhältlich. Einige Hersteller verfügen darüber hinaus über Holzkämme. Welche Variante verwendet wird, richtet sich nach den Bedürfnissen dies Tieres. Daher sollten die Zinken nicht zu eng beieinander stehen, sondern sich etwas weiter als benötigt befinden. Je feiner das Tierhaar wird, desto enger sollten die Zinken stehen. Zudem müssen sie am unteren Ende abgerundet sein, da ansonsten die Haut verletzt werden kann. Grundsätzlich dürfen die Zinken nicht wackeln, sondern sollten fest in dem Untergrund verankert sein. Daher eignet sich zur Fellpflege ein Kamm, der aus einem Stück gefertigt wurde. Varianten, bei denen Metall in Kunststoff oder Holz verarbeitet wurde, neigen dazu, dass die Zinken sich lösen. Scharfe Kanten dürfen ebenfalls nicht vorhanden sein. Die Verletzungsgefahr ist in diesen Fällen zu hoch. Zugleich sollten die einzelnen Zinken abgerundet sein, da sie ansonsten die Haare beschädigen können. Der Vorteil gegenüber der Bürste ist, dass der Kamm weit mehr Haare ausziehen kann. Dies ist gerade während des Fellwechsels wichtig. Zugleich ist er leichter zu reinigen als die Bürste. Allerdings birgt er den Nachteil, dass die Pflege in der Regel länger dauert.

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