Knochenauftreibungen sind bei Pferden häufig anzutreffen. Sie treten in vielen verschiedenen Größen auf. In der Regel sind sie leicht erkennbar. Sie verursachen nur in zehn Prozent aller Fällen Beeinträchtigungen. Häufig sitzen die Auftreibungen dann unter Sehnen und anderen Strukturen, so dass sie nur im Röntgenbild gesehen werden können. Ist die Problematik im Bereich von Sehnen, Bändern oder Nerven angesiedelt, dann kann dies allerdings zu verschiedenen Problemen führen, deren Schwere ebenfalls von der Größe beeinflusst wird. Nerven können abgequetscht werden, was neurologische Störungen zur Folge hätte. Durch den Druck auf die Sehnen kann sich ebenfalls eine ausgeprägte Lahmheit entwickeln. Die Diagnose wird anhand eines Röntgenbildes gestellt werden. Die Therapie kann in der Entfernung der Auftreibung bestehen. Die Auftreibung kann sich allerdings auch spontan zurückbilden.

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