Kräuter gehören dem natürlichen Futter vieler Tierarten an. Dabei steht nicht immer der Nährwert im Vordergrund. Auch Fleischfresser, wie Hunde oder Katzen, nutzen Kräuter aus ihrer natürlichen Umgebung. Katzen beispielsweise nutzen die pflanzliche Kost zur Reinigung sowie zur Stärkung des Gebisses. Zudem wird die Verdauung gefördert. Auch Hunde fressen in der Natur nicht nur Fleisch. Vielmehr verwerten sie alle Bestandteile der Beutetiere – und damit auch den Mageninhalt. Daher fressen sie auch vorverdautes Gras und andere pflanzliche Bestandteile. Kräuter sind oberirdische Pflanzenteile, die meistens nicht verholzen. Es handelt sich daher um Blüten, Blätter und Stängel von Pflanzen aller Art. Während dieses Futter in der Natur in frischer Form aufgenommen wird, besteht es häufig aus getrockneten Pflanzenteilen. Als Frischfutter werden die Pflanzen häufig vom Besitzer selbst gesammelt. Dies ist durch den Umstand bedingt, dass dieses Futter recht schnell unbrauchbar wird. Die Trocknung ist daher als Form der Konservierung zu sehen.

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