Durch eine Massage kann die Durchblutung angeregt werden. Dadurch entspannt sich das Tier. Zudem wird der Kreislauf angeregt, was sich positiv auf das Wohlbefinden des Tieres auswirkt. Die Atmung verändert sich und die Sauerstoffversorgung wird optimiert. Die Leistung kann dadurch ebenfalls gesteigert werden. Zugleich beruhigt sich das Tier. Dies ist gerade bei starken physischen Anstrengungen hilfreich. Die Massage kann – je nach Tier – auf verschiedene Arten erfolgen. Bei Pferden rufen kreisende Bewegungen mit dem Striegel Massageeffekte hervor. Bei Hunden ist es üblich, die Hände zu verwenden oder mit der Bürste kreisende Bewegungen auszuführen. Der jeweilige Druck auf die Muskeln ist vom Tier selbst abhängig. Große und robuste Tiere benötigen weit mehr Druck als kleine Arten. Die Techniken richten sich nach dem Zweck. Grundsätzlich werden bei Tieren die gleichen Techniken eingesetzt, wie sie auch in der Behandlung von Menschen zu finden sind. Die Förderung der Durchblutung kann auch positive Effekte auf Verletzungen haben. Rheuma, Zerrungen und andere Erkrankungen können beispielsweise positiv beeinflusst werden. Daher werden innerhalb der Rehabilitation von Tieren oftmals Massagetechniken eingesetzt, die eine Therapie unterstützen.

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