Natürlich gewonnenes Katzenstreu basiert auf Pflanzenrohstoffen, wie Holz, Stroh oder Fasern. Diese werden häufig in Pelletform verarbeitet. In der Regel handelt es sich daher um kompostierbares Streu. Die Wirkung des Katzenstreus basiert auf der Kapillarwirkung, die bei Pflanzen zu beobachten ist. Dadurch wird die Flüssigkeit in die Fasern geleitet und dort gespeichert. Die Aufnahmefähigkeit ist sehr hoch, so dass es sehr ergiebig ist. Zudem ist sein Gewicht gering. Gerüche werden ebenfalls gut gebunden. Der Vorteil der Streuart ist zudem, dass die Rohstoffe nachwachsen und die Natur lediglich gering geschädigt wird. Allerdings sind Anbauflächen notwendig, die für die Lebensmittelproduktion dann nicht zur Verfügung stehen können. Das Streu kann aber auf dem Kompost entsorgt werden, wodurch es die umweltverträglichste Variante der Streuarten darstellt.

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