Nicht-klumpendes Katzenstreu besteht aus Körnern oder Pellets. Diese haben die Eigenschaft, dass sie in Folge von Flüssigkeitsaufnahme nicht verklumpen. Das Streu besteht aus Mineralien oder pflanzlichen Anteilen sowie Silikaten. Somit bindet es die Flüssigkeit sehr gut und zeigt ein großes Aufnahmevolumen. Zugleich werden auch Gerüche eingeschlossen. Bakterien verbleiben in den Körnchen oder Pellets, wodurch gute hygienische Eigenschaften vorliegen. Der Nachteil ist, dass der Verbrauch relativ hoch angesiedelt ist. Durch die Tatsache, dass es keine Klumpen bildet, ist kaum zu erkennen, wie viel Streu herausgenommen werden muss. Daher muss oftmals das gesamte Streu gewechselt werden, wodurch ein hoher Verbrauch entsteht. Daneben steigen gegenüber dem klumpenden Streu die Intervalle für die Reinigung.

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