Die Nordische Vogelmilbe gehört zu den Ektoparasiten und befällt die Tiere daher äußerlich. Sie ernährt sich vom Blut des Wirtes. Ihre gesamte Entwicklung durchläuft sie auf einem einzigen Wirt. Durch ihren Stich kann sie bakterielle oder virale Erkrankungen übertragen. Deutliches Anzeichen des Befalls ist ein Juckreiz, der durch eine allergische Reaktion gegen den Speichel ausgelöst wird. In der Folge fehlen dem betroffenen Tier oftmals einige Federn. Zugleich können sich durch das Kratzen auch Ekzeme und andere Hautleiden bilden. Die Bekämpfung erfolgt äußerlich mit Mitteln, die direkt gegen die Milben wirken. Der Wirkstoff muss möglichst gegen alle Entwicklungsstadien helfen. Die Behandlung sollte über mehrere Wochen durchgeführt werden.

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