Bei der Pips-Krankheit handelt es sich nicht um eine eigene Erkrankung. Vielmehr wird darunter die Atemnot verstanden, die bei Vögeln auftritt, wenn die Schnabelhöhle entzündet ist. Dies ist bei vielen Infektionen möglich, so dass es sich um ein Symptom handelt. Noch im 19. Jahrhundert wurde es als universelle Erkrankung angesehen. Nach dem ersten Drittel des 20. Jahrhunderts wurde der Begriff zunehmend durch die korrekten Bezeichnungen für die vielzähligen Erkrankungen abgelöst. Das Symptom wird durch Schnupfen und einer allgemeinen Verschleimung ergänzt. Häufig ist auch die Zunge verhärtet. Die Behandlung richtet sich immer nach der Ursache.

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