Bei Priemenschwänzen handelt es sich um Rundwürmer, die sich im Blinddarm von Hühnervögeln einnisten. Die Übertragung erfolgt durch orale Aufnahme. Dies kann dann der Fall sein, wenn die hygienischen Bedingungen schlecht sind und das Futter daher verseucht ist. Im Blinddarm verursachen sie Knoten. Diese dienen ihnen als Lebensraum. Ist der Befall zu stark, dann kommt es zu einer Blinddarmentzündung. Die Schleimhaut des Blinddarms kann sich dadurch stark verdicken. Die Diagnose erfolgt durch die mikroskopische Untersuchung des Kots. Hierin sind die Wurmeier zweifelsfrei nachweisbar. Die Therapie erfolgt durch eine Entwurmung, bei der zahlreiche Wirkstoffe eingesetzt werden können. Die Entwurmung sollte zudem mehrmals im Jahr durchgeführt werden.

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