Quellfutter ist eine Form des Keimfutters. Daher besteht es zum Großteil aus Samen. Diese werden in Wasser gelagert. In der Folge quellen sie auf, wodurch sie ihren Namen bekommen. Die Wässerungszeit beträgt rund einen halben Tag. Danach müssen die Samen nochmals abgespült werden und können direkt verfüttert werden. Das Futter ist im Normalfall im Handel nicht erhältlich. Es muss daher vom Besitzer selbst hergestellt werden. Als Rohstoff eignet sich das Körnerfutter, das für die jeweilige Vogelart im Handel erworben werden kann. Dieses wird lauwarm abgespült und dann wie beschrieben aufbereitet. Futter, das aufbewahrt werden soll, muss nach acht Stunden nochmals gereinigt werden. Es ist leicht verderblich. Daher sollten nur kleine Mengen davon zubereitet werden. Eine Aufbewahrung im Kühlschrank ist für einen geringen Zeitraum möglich.

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