Der Quesenbandwurm liegt im Endstadium ausschließlich im Hund vor. Allerdings sind zahlreiche Säugetiere als Zwischenwirte vorhanden. Hier nistet sich der Parasit hauptsächlich im Gehirn ein. Bei Nagern kann er sich auch unter der Haut lokalisieren. Beim Hund selbst sitzt der Wurm im Darm. Symptome sind Abgeschlagenheit und Durchfall. In vielen Fällen magern die Tiere daher stark ab. Neben den Durchfällen können auch Verstopfungen auftreten. Am After entsteht in vielen Fällen ein Juckreiz, der dann zu einem ständigen Scheuern und Kratzen in der Afterregion führt. Die Diagnose erfolgt durch den Nachweis des Wurmes im Kot. Die Entwurmung des Tieres stellt die Therapie dar.

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