Grundsätzlich sollte in einem Aquarium ein Biotop nachgebildet werden, so dass die Reinigung nur selten erfolgen muss. Ein gut abgestimmtes Biotop erledigt einen Großteil der Reinigung von selbst, so dass dies bereits bei der Einrichtung des Beckens berücksichtigt wird. Um möglichst viel Schmutz austauschen zu können, muss der Filter ständig laufen. Zudem sollte die Heizung zu keinem Zeitpunkt ausgeschaltet werden. Wichtig ist auch der Wechsel des Wassers. Einmal wöchentlich sollte ein Fünftel des Gesamtvolumens ausgetauscht werden. Hierfür muss das zugegebene Wasser aufbereitet werden. Die Aufbereitung erfolgt gemäß den gängigen Regeln für die jeweiligen Fischarten. Wichtig bei der Säuberung des Aquariums ist der Boden. Die Reinigungsintervalle sind abhängig von der Größe sowie der Anzahl der Fische. Im Durchschnitt muss die Säuberung einmal monatlich durchgeführt werden. Hierfür müssen alle Gegenstände sowie Pflanzen entfernt werden. Im Handel sind ebenfdalls Saugglocken verfügbar, mit denen der Boden abgesaugt wird. Dadurch werden Exkremente und andere Verunreinigungen entfernt. Das Glas des Beckens kann mit einem Magnetreiniger bearbeitet werden. Hierfür sind keine festen Intervalle erforderlich. Sobald Schmutz auffällig wird, sollte mit dem Wischer nachgearbeitet werden. Meistens befinden sich Algen an den Scheiben. Verschiedene Fischarten ernähren sich von ihnen, so dass der Magnetreiniger auch durch solche Fischarten ersetzt werden kann.

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