Pferde benötigen tägliche Ruhephasen, deren Dauer insgesamt sieben Stunden betragen. Es können dabei drei verschiedene Varianten der Ruhe beobachtet werden. Beim Dösen steht das Tier und nickt ein. Seine Hinterbeine sind angewinkelt und das Tier steht entspannt. Die zweite Variante besteht aus dem Niederlegen. Die Position des Tieres ist dabei liegend. Vorder- und Hinterbeine verbleiben unter dem Körper. Der Kopf ist aufrecht. Nur im Tiefschlaf liegt das Tier auf der Seite. Die Hufe sind weit vom Körper entfernt. Da Pferde in der Natur in diesem Zustand besonders gefährdet sind, beträgt die Dauer nur rund 30 Minuten pro Tag. Zum Ruhen benötigen Pferde große Freiflächen, so dass sie Gefahren schnell bemerken. Die Ruhephasen werden nicht eingehalten, wenn die Tiere sich bedroht fühlen. Grundsätzlich sinkt bei langer Dauer der Behinderung die Leistungsfähigkeit und die Tiere werden nervös.

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