Eine Säure- oder Laugenvergiftung entsteht durch einen falschen pH-Wert des Wassers. Dieser bewegt sich in der Regel zwischen sechs und acht. Symptome entstehen dann, wenn der Wert erheblich vom Ideal abweicht. Bei einer Verschiebung zum sauren Milieu befinden sich die Fische ständig an der Oberfläche. Sie atmen sehr schnell und zeigen daher Symptome eines Sauerstoffmangels. Darüber hinaus führen sie unkontrollierte Bewegungen, wie das plötzliche und schnelle Beschleunigen im Wasser, aus. Bei einer Verschiebung zum basischen Pol sind die Symptome wesentlich deutlicher zu erkennen. Hierbei zersetzen sich ihre Flossen. Daneben kann sich die Haut auffallend trüben. Eine Diagnose kann schnell gestellt werden, indem der pH-Wert des Wassers gemessen wird, wie dies in der Aquaristik üblich ist. Die Probleme können dann durch die Herstellung eines geeigneten Milieus beseitigt werden.

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