Sauerstoff ist im Wasser gelöst und wird von den Fischen auf diesem Weg aufgenommen. Ein Sauerstoffmangel löst bei allen Fischarten Symptome aus. Allerdings ist die Anfälligkeit unterschiedlich. Während einige Arten schon bei geringen Schwankungen Symptome zeigen, muss der Mangel bei anderen Arten relativ hoch sein, um Probleme zu erzeugen. Typisch für die Symptomatik ist, dass die Fische schneller atmen. Gelingt dadurch kein Ausgleich, steigen sie an die Oberfläche und versuchen hier den Mangel auszugleichen. Dadurch wird allerdings auch der Stoffwechsel angeregt, weshalb mehr Sauerstoff benötigt wird. Durch die steigende Verknappung können die Tiere schließlich ersticken. Die Problematik kann durch die Zuführung von Sauerstoff ins Wasser beseitigt werden. Hierfür stehen viele verschiedene Methoden zur Verfügung.

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