Spielzeug nimmt innerhalb der Tierhaltung einen wichtigen Platz ein. Es kann sowohl für Auslauf sorgen, wie auch für die Intelligenzleistungen fördern. Zugleich dient es in einigen Fällen einfach nur der Beschäftigung des Tieres. Eingesetzt werden die Spielgeräte sowohl im privaten Bereich wie auch für spezielle Tiersportarten. Ein Beispiel hierfür ist das Hundefrisbee. Die Spielzeuge sind in vielen Ausführungen verfügbar und richten sich immer nach der jeweiligen Tierart und ihrer Vorlieben. Sie bestehen aus vielen verschiedenen Materialien und erzeugen häufig Töne, die das Tier reizen sollen. Doch nicht jedes Spielzeug wird von jedem Tier akzeptiert. Tiere haben spezielle Vorlieben, die sich nach der Rasse, der Art und den persönlichen Wesensmerkmalen richten. Daher ist nicht jedes Utensil für jeden Hund geeignet. Die Auswahl muss daher danach erfolgen, welches Spielutensil dem Tier entspricht. Häufig kann dies im Vorfeld durch Reaktionen auf ähnliche Gegenstände und Aktivitäten erkannt werden. Grundsätzlich muss bei der Auswahl auf verschiedene Aspekte geachtet werden. Zunächst dürfen keine scharfen Ecken und Kanten vorhanden sein. Diese könnten das Tier verletzen. Kunststoffe oder Metalle müssen so verarbeitet sein, dass der Hund keine Stücke abbeißen und verschlucken kann. Daher sind Verbindungen mit Schrauben eher ungeeignet. Zugleich ist darauf zu achten, dass das Material keine giftigen Stoffe abgibt, wie dies bei Ausdünstungen von Kunststoffen oder bei Lacken möglich ist. Die Größe sowie das Gewicht müssen ebenfalls dem Tier angemessen sein. Zugleich kann darauf geachtet werden, dass das Tier das Spielzeug auch in der Interaktion mit dem Halter verwenden kann. Die Gegenstände können daher geworfen werden und sollten robust sein, sodass wenn der Hund daran zerrt, während der Halter es in den Händen hält, keine Schädigung entsteht.

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