Die Anzeichen für Unruhe beim Hund sind deutlich. Er läuft ständig hin und her und kommt nicht zur Ruhe. In der Nacht streifen die Tiere durch die Wohnung. Der Hund schreckt bei jeder Kleinigkeit auf und ist ständig in der sogenannten „Pass-auf-Stellung“. Wenn ein Hund Unruhe zeigt, dann kann dies mehrere Ursachen haben. Sowohl innere wie auch äußere Umstände führen schließlich zu dieser Unruhe. Körperliche Erkrankungen können in vielen Fällen zu einem Umherwandern führen. Daher sollte dieser Umstand zunächst abgeklärt werden. Vor allem bei einer Magendrehung kann eine starke Unruhe auftreten, die dann als erstes Alarmzeichen wahrgenommen werden sollte. Die Erkrankung kann tödlich verlaufen. Daher sollte kontrolliert werden, ob weitere Anzeichen, wie Hochwürgen ohne Auswurf und Ähnliches auftreten. Aber auch äußere Umstände können zur Unruhe führen. Hunde bemerken sehr häufig wichtige Ereignisse bereits einige Tage vor Eintreten. Silvester ist ein Beispiel hierfür. Haben die Tiere Angst vor Lärm, dann fühlen sie diese Angst bereits bei den ersten Anzeichen, die dem Menschen nicht immer bewusst sein müssen. Auch andere Angstsituationen führen zu einer Unruhe des Tieres, so dass der Vierbeiner beobachtet werden sollte. Ein weiterer äußerer Indikator ist die Aufregung des Rudels. Gerade wenn ein Säugling geboren wird oder nach Hause kommt, sind die Menschen aufgeregt. Der Hund orientiert sich am Menschen und bemerkt diese Aufregung. In der Folge ist er selbst aufgeregt und zeigt dies deutlich durch seine Unruhe.

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