Der Westernsattel hat eine normale Grundform. Allerdings verfügt er über eine größere Auflagefläche auf dem Pferderücken. Auf diese Weise wird der ausgeübte Druck gut verteilt. Dies ermöglicht eine längere Reitzeit und ein angenehmeres Reiten für Pferd und Mensch. Zugleich befindet sich am vorderen Teil ein Horn, das im Bereich des Westernreitens verpflichtend vorhanden sein muss. Die Sattelvariante wurde ursprünglich von Viehhütern eingesetzt. Hier wurde das Horn als Ablage für das Lasso verwendet. Auch das Anbinden des Seils beim Einfangen von Rindern wird hiermit erleichtert. Zudem verfügt der Sattel über ein Lederblatt am Steigbügel, welches das Bein des Reiters ruhig hält.

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