Ein Freund auf vier Beinen - Haustier als Tröster für Kinder

Fast jedes Kind hat irgendwann mal den Wunsch nach einem Haustier geäußert. Das kann durchaus zahlreiche positive Effekte haben, wenn die Bedingungen stimmen und diese dadurch den hohen Aufwand für das Tier ein wenig entschädigen. Haustiere lehren das Spielen, stärken das Verantwortungsbewusstsein und trösten die Seele.

Die Liebe zum Tier, die Zuneigung und das Kuschelverhalten entwickeln Kinder schon mit Plüschtieren. Oft folgt dann irgendwann der Wunsch nach einem echten Tier. Zu den Voraussetzungen gehören, dass das Tier artgerecht gehalten wird und das Kind auch den Umgang mit dem Tier lernt. Wenn diese Kriterien erfüllt sind, steht einer erfolgreichen Zeit nichts mehr im Weg.

Wer als Haustier einen Hund hat, stärkt laut Professor Reinhold Bergler (Institut für Psychologie der Universität Bonn) seine sozialen Kompetenzen. Kinder, die mit Hunden aufgewachsen sind haben viel weniger Probleme, sich mit anderen Kindern zu verstehen und sie zu respektieren. Des Weiteren sind sie emotional viel stabiler als Kinder, die ohne Hund aufwachsen.

Scheidungskinder suchen Trost

Kinder leiden weniger unter einer Trennung der Eltern, wenn sie mit einem Hund groß geworden sind. Hunde sorgen für Geborgenheit und können den Kummer lindern. Kinder, die ohne Hund aufgewachsen sind weisen in dieser Zeit oft Verhaltensauffälligkeiten auf wie zum Beispiel Aggressivität oder auch psychosomatische Beschwerden.

Verantwortungsbewusstsein wird durch Haustiere gestärkt

Kinder, die mit Haustieren aufwachsen bewegen sich mehr, sind aktiver und dadurch auch nur selten allein. Für hyperaktive Kinder ist ein Hund auch durchaus eine gute Option, weil er sehr beruhigend wirkt.

Wie Du das für Dich passende Haustier findest!

Platz, Geld und Zeit… das sind die Gründe, die für viele am wichtigsten sind. Allerdings spielt der Charakter der Kinder auch eine sehr wichtige Rolle. Schüchterne Kinder könne durch Hunde beispielsweise an Selbstvertrauen gewinnen und Fische beispielsweise wirken auf viele Kinder beruhigend. Es gibt aber auch Tiere die eher ungeeignet sind wir zum Beispiel der Hamster, da er nachtaktiv ist.

 

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