Ein kleines Zipperlein – und wir werden aus der Bahn geworfen
Vistano Beraterin Mystic-Magic - Beraterblog
ist dir auch schon aufgefallen, dass ein kleines Zipperlein viele Menschen sofort aus der Bahn wirft? Ein Ziehen hier, ein Drücken dort – und plötzlich fühlt es sich an, als würde die ganze Welt wackeln.
Doch das liegt nicht am Körper. Es liegt an der Gedankenstruktur.
Viele Menschen sind so sehr mit sich selbst und ihrem Körper beschäftigt, dass selbst ein kleiner Impuls sie aus dem Gleichgewicht bringt. Sie reagieren auf jeden Anlass mit einer Gegenreaktion, die sie innerlich wie ein Sturm trifft – obwohl dieser Sturm in Wirklichkeit gar nicht existiert.
Es ist die innere Überreaktion, die das Gefühl erzeugt, als würde alles zusammenbrechen. Doch nein – das tut es nicht.
Was wirklich passiert
Wenn du deine Gedanken nicht kontrollierst, übernimmt das Zipperlein die Führung. Es wird größer, lauter, dramatischer, als es eigentlich ist.
Doch wenn du deine Gedanken bewusst lenkst, passiert etwas anderes:
Du bleibst stabil.
Du bleibst klar.
Du bleibst in deiner Mitte.
Du lässt dich nicht umhauen – egal bei welchem Wetter.
Du kannst das Zipperlein auf deine eigene, optimale Art in den Griff bekommen, indem du es nicht fütterst, sondern einordnest. So zähmst du dein Gedankenchaos und findest wieder festen Boden unter den Füßen.
Mein Tipp für dich:
Atme durch, bevor du reagierst.
Beobachte, statt sofort zu bewerten.
Gib dem kleinen Zipperlein nicht die Macht, ein Sturm zu werden.
Bleib in deiner Mitte – dort ist es ruhig, klar und stabil.
Denn oft ist es nicht der Körper, der uns aus der Bahn wirft, sondern die Geschichten, die wir darüber erzählen.
Wenn du die Gedanken beruhigst, beruhigt sich auch der Körper.
Hier komme ich zum Schluss
euer Mystic-Magic 4830



