Engelblicke

Du gleitest so anmutig dahin.Ich blicke zu dir,
nach des Lebens Sinn.
So stehe ich hier, in meiner Hülle aus Haut und Haar.
Du bist so schön, glänzend geschmeidig gar wunderbar.
Der Klang deiner Stimme,
heilend wie sanfte Musik,
Aus einer Zeit,
wo kein Schein jemals trügt.
Dort wo kein Anderer, den Einen jemals belügt.
Dort, wo das Eine sich, in das Andere fügt.
Ach Engel,
wie frei du doch bist.
Gibt es jemanden den auch du vermisst?
Oder besitzt du die Kraft,
die alles ist, was ist?
Deine Grazie, dein Lachen,
dein Strahlen, dein Schwung.
Könnte ich doch auch so hoch hinaus fliegen.
Doch will ich das auch?
So weit fort von daheim.
So weit droben, und doch so allein?
Nein, da spring ich doch lieber,
in das Leben
hinein.

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert