Feder Ball

Ein Ball aus Federn, ich schmeiss ihn dir zu.
Du fängst ihn nicht, weg ist er im Nu.
Da prallt er unsanft auf dem Boden auf, und verwandelt sich ernsthaft, in Sternenengelzauberstaub.
Was für ein Wort, ich erfind es sogleich.
Um zu beschreiben wie glitzernd und staubig doch meine Zeit.
Wie Federleicht, wie Tonnenschwer, ach wünschte ich mir viele Engel her.
Sie würden mich tragen über Kummer hinweg,
den Dreck den machte putzten sie weg.
Die Spuren die ich dann hinterließ,
wären Engelhaft rein, leicht und zuckersüß.
Kein Mensch mehr der mich weg schickt,
weil ich bringe ja Glück.
Bin bezaubernd werd bewundert, Stück um Stück.
Hinterlasse nur Freude, Lachen und Liebe.
Ja so wäre es, wenn ich bei den Engeln bliebe.

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