Frühlingserwachen: Wie fasten Körper und Geist revitalisieren!

Vistano Beraterin CharaFelis - Beraterblog

Der Frühling bringt frische Energie mit sich und viele Menschen nutzen diese Zeit, um sich selbst etwas Gutes zu tun und fitter sowie entspannter durch das restliche Jahr zu gehen. Fasten bietet eine hervorragende Möglichkeit, in Form zu bleiben oder wieder in Form zu kommen. Zudem kann es helfen, die eigene Lebensweise zu überdenken und gegebenenfalls zu verändern. Zu den gängigen Fasten-Methoden zählen: Wasserfasten, Teefasten, Schleimfasten, Rohsäften-Fasten, Molke-Fasten etc. Obwohl fasten oft mit Gewichtsreduktion in Verbindung gebracht wird, ist es nicht unbedingt die beste Methode dafür. Vielmehr dient es als Kur, um den Körper zu entgiften, zu entschlacken und zu regenerieren. Lt. der Mondkalender-Lehre empfiehlt es sich, drei Tage vor Vollmond bis einschließlich Vollmond sowie drei Tage vor dem Neumond und am Neumond zu fasten. Besonders effektiv ist die Entgiftung des Körpers kurz vor und am Neumond. Es wird angenommen, dass fasten diesen Entgiftungsprozess unterstützt. In der Zeit um den Vollmond speichert der Körper Nährstoffe besonders gut. Somit sollte das Fasten eine übermäßige Gewichtszunahme verhindern (nach der Mondkalender-Lehre). Eine Fasten-Kur ist um so wirkungsvoller, wenn man gleichzeitig seelische Lasten ablegt, Spannungen abbaut und zur Ruhe kommt. Praktiken wie Meditation, Tai-Chi, Atemübungen und ähnliche Entspannungstechniken passen hervorragend in eine Fastenzeit. Diese Methoden sind auch deshalb nützlich, weil sie den Stresshormonspiegel genau wie Sport im Körper senken.  Anders als die selbst vorzunehmenden obigen Methoden ist das besondere Heil-Fasten ein tiefgreifendes Verfahren, dass von nur von erfahrenen Fasten-Ärzten begleitet werden darf.