Meine Muse

Gott zum Gruße, geliebte Muse. Hast dich lang genug versteckt, doch endlich hab ich dich entdeckt. Auf dem Sofa unter der Decke, in deinem kuschligen Verstecke. Hast gedacht ich find dich nimmer. Hab gesucht in jedem Zimmer. Überall und hie und da, doch keine Muse war mehr da. Ach was bin ich wieder froh, du meine Muse, Lebensfroh und ausgeglichen, warum bin ich ausgewichen, vor deiner Liebe, Lachen, Freud. Ich habe es so sehr bereut. Flügelleicht heb ich dich auf, und pass ab heute besser auf.

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