Rutha – Mein Beraterportrait

Biografie

Geboren und groß geworden ist die Vistano Beraterin Rutha (Kennung 1458) im Jahre 1956 in Bitterfeld in Sachsen-Anhalt. 1997 folgte der Umzug in den Odenwald. „Schon zwei Jahre zuvor waren meine Eltern hier hingezogen und auch meine Schwester lebte schon im Odenwald.” Die Familie ist für Rutha von großer Bedeutung: „Sie hat für mich einen ganz großen Stellenwert und ich wollte mit ihnen sein”, sagt sie und es schwingt viel Gefühl mit.

Für zehn Jahre besuchte sie die Polytechnische Schule (Die allgemeine 10-jährige Schulform in der DDR, vergleichbar mit der heutigen Realschule). Im Abschluss absolvierte sie die Ausbildung zur Stomatologischen Schwester, eine Fachschulausbildung, die von 1976 bis 1990 in der DDR angeboten wurde und entspricht in etwa der heutigen Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten/Zahnärztlichen Helferin.

Darauf aufbauend bildete sie sich zur Fachschwester für die Zahn- und Mundhygiene weiter. Nach der Wende, 1990 bis 1997, nahm Rutha die Selbstständigkeit als Medizinische Fußpflegerin und Kosmetikerin auf und arbeitete anschließend für zwei Jahre auf einer Sozialstation. „Die medizinische Grundversorgung führte ich, bei Menschen aller Altersgruppen, durch.”

Nun ist sie bereits seit zehn Jahren in einem Heim für körperlich und geistig Behinderte beschäftigt. „Auch hier habe ich es mit Menschen aller Altersstufen zu tun.” Voller Zufriedenheit spricht sie von ihrer Tätigkeit und wir spüren deutlich: Diese Frau liebt und lebt ihrem Beruf.

Wie kam es zu Ihrer heutigen beratenden Tätigkeit?

Das Ausleben ihrer Spiritualität blieb ihr lange Zeit verwehrt: „In der DDR konnte man mit seiner Spiritualität nicht an die Öffentlichkeit treten. Oft musste ich mich “verstecken”. Aber auch heute noch schütteln so manche Menschen mit dem Kopf, wenn ich ihnen von meinen Fähigkeiten, meinen Vorahnungen, berichte. “Die Beraterin hat eine ganz andere Einstellung: „Menschen anzunehmen, wie sie sind, das ist wichtig! Leben und leben lassen – das ist mein Motto!”

Schon mit vier Jahren teilte Rutha mit, was sie über die Menschen in ihrem Umfeld erahnte und es traf auch ein. So wurde die Familie hellhörig und ging recht streng mit ihrer Tochter um, so dass diese lernte: „Nicht jedem sofort alles sagen.” Aber mit ihrem Opa konnte die Beraterin ihre Spiritualität ausleben: „Er hatte ein eigenes Büro und wir saßen oft zusammen, hantierten mit den Karten, dem Pendel und der Astrologie. Er brachte mich mit dem (damals für mich) Unerklärbaren in Kontakt. Er hat mich sehr geprägt.”

Des Großvaters Werkzeuge waren Skat- und Kipperkarten. Als Rutha ungefähr neun Jahre alt war, kannte ihre Neugierde kein Halten mehr: „Ich bastelte mir meine eigenen Karten.” Heute legt sie für ihre Kinder die Karten, schaut in die Horoskope. „Es heißt immer: “Mama, kann ich dieses Mädchen zur Freundin nehmen?” Oder “Mama, woher weißt du das schon wieder?!””. Dem Sohn ist es zu verdanken, dass Rutha auf die Line fand. „Er gab mir den nötigen Ruck und so beschloss ich, genau an seinem 21. Geburtstag, am 05. August 2004, mein Glück zu versuchen und startete bei Vistano.

Eines ihrer Spezialgebiete ist das Wiederfinden von Tieren und Gegenständen, mit Hilfe der Karten und des Pendels. Karten sind für mich Vokabeln, die ich übersetze. Meist ist es so, als würde ich eine E-Mail in meinem Kopf bekommen. Ich kann es nicht erklären!” Sie lacht. Wir finden die Beschreibung gut. Wichtig ist der Vistano Beraterin aber: „Die Spiritualität ist nicht dazu da, Wünsche zu erfüllen. Dies liegt nicht in unserer Macht. Wir können lediglich die Wahrheit sagen, Wege aufzeigen, die Hand reichen – aber laufen muss jeder selbst.”

Die Beraterin im Interview

Vistano: Seit wann arbeiten Sie als Vistano Beraterin?
Rutha: Seit August 2004.

Vistano: Ihr Sternzeichen?
Rutha: Skorpion; Aszendent Schütze.

Vistano: Haben Sie ein Lebensmotto? Welches?
Rutha: „Leben und leben lassen.”

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