Schlechte Gefühle und was nun?

Immer wieder taucht es in den Beratungsgesprächen auf. Die Frage was tun mit dem Kummer, dem schlechten Gewissen, dem Grübeln, der Trauer. Das sind alles Gefühle, die uns bedrängen. sie minimieren unsere Lebensfreude. Kommen wir darüber ins Grübeln, kosten sie unsere Lebenskraft.

Das ist so nicht vorgesehen in unserem Lebensplan.

Daher verrate ich Euch heute meine Art mit derartigen Situationen umzugehen. Gelernt habe ich dies bei der wunderbaren Katrin Ziebart aus Dresden. Es gibt nur einen Weg, um mit negativen Gefühlen umzugehen. Man muss diese durchleben.

Und dafür gibt es eine einfache Methode:

Sorge dafür, dass Du Dich in einem sicheren Umfeld befindest, wenn Du anfängst zu üben. Es gibt eigentlich nur wenige Schritte die zu tun sind. Notiere Dir zu Beginn den Satz:

Ich liebe mich dafür, dass ich……..fühle

Und für den Schluss:

Vielen Dank dass Du…( hier wird das Gefühl benannt) Dich gezeigt hast.
„Alles was ist darf sein, alles was sein darf, darf sich verändern“
So und los geht es.

Setzte Dich an einen ruhigen sicheren Platz; lasse das erste negative Gefühl zu; hier darf jetzt alles passieren, weinen, lachen, trauern, einfach alles. Atme Dich in tiefen langen Atemzügen durch das Gefühl. Sage Dir dabei: ich liebe mich dafür, dass ich…fühle….und weiter atmen. So lange, bis das Gefühl sich auflöst.

Dann die beiden Sätze. Vielen Dank, und Alles was ist…

So atmest Du Dich von Gefühl zu Gefühl. So lange, bis du dich gut fühlst.

Mit mehr Übung kannst Du diese Technik überall anwenden.

Mitakuye oyasin

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