TV-Beratung: Zwangshandlungen – Zwänge sind in der täglichen Arbeit im Gesundheitsbereich immer wieder ein Beratungsanlass. Häufig sind es nicht die sichtbaren Zwänge und Ticks, die dann angesprochen werden und die von den Betroffenen als störend empfunden werden, sondern vielmehr sogenannte innere Zwänge. Selbstverletzungen und der Drang, ständig Handlungen auszuführen, die dann zu weiteren Problemen führen, sind häufige Probleme, die die Menschen dann in die Beratung führen. Die Gesundheit leidet dann meistens unter dem Problem und nicht nur das, sondern vielmehr auch der Rückzug von Freunden und Bekannten wird eine Belastung.

Die Berater können mit Hilfe des Kartenlegens häufig erkennen, dass es nicht nur eine Störung der Gesundheit ist, die diese Zwänge auslöst. Vielmehr fühlen sich die Betroffenen häufig einsam und wollen Aufmerksamkeit aus ihrer Umgebung. Daher entwickeln sie dann die Zwänge und Ticks.

Beratung bei Zwangshandlungen per Kartenlegen

Das Kartenlegen zeigt, dass es oftmals tiefe Wunden aus der Vergangenheit sind, die das Problem noch weiter verstärken und in vielen Fällen sind die Prognosen zunächst nicht günstig. Die Berater wissen, dass es viele Wege gibt, die das Problem lösen. Während das Kartenlegen die Komponente ist, die die Probleme sichtbar macht, ist es das Einfühlungsvermögen, das sie in die Lage versetzt Hilfe anzubieten. Diese Hilfe ist nicht immer leicht vermittelbar. Doch um das Problem zu lösen, muss der Weg gegangen werden, denn ein normales Leben ist oft nur dann möglich, wenn wieder Normalität hergestellt wurde.

TV-Beratung: Zwangshandlungen durch Kartenlegen

„Ich leide unter einer Essstörung!“ Ein Satz, der im Alltag der Berater immer wieder geäußert wird, auch in dieser TV-Beratung: Zwangshandlungen. Das Kartenlegen zeigt häufig, dass der Betroffenen sich bereits zurückgezogen hat und den Freundeskreis vermeidet. Zugleich sehen die Berater durch das Kartenlegen häufig, dass die Ursache bereits weit in der Vergangenheit liegt. Sie zeigen dann Auswege aus der Situation auf, die nicht immer leicht gegangen werden können. Doch am Ende lohnt sich der Weg, denn es wartet ein selbstbestimmtes Leben, das frei von den Problemen ist, die noch vor einiger Zeit unlösbar erschienen.

Kartenlegen – Was ist das?

Die Menschen wollten schon immer Gewissheit über die Zukunft erhalten. Das Kartenlegen bot ihnen schon sehr früh die Möglichkeit, die Zukunft zu ergründen. Die ersten Wahrsagekarten stammen wahrscheinlich aus dem 7. Jahrhundert und wurden in China verwendet. In Europa wurden die ersten Systeme im 17. Jahrhundert eingeführt. Damals handelte es sich um das Tarot, das vom deutschen Tarock, einem Gesellschaftsspiel, abgeleitet wurde. Das Kartenlegen basiert bis heute auf den gleichen Prinzipien. Jede einzelne Karte hat eine individuelle Bedeutung. Die Karten des Decks werden in einem System ausgelegt.

Durch die Legung ist es möglich, die Karten miteinander in Beziehung zu setzen. Die Bedeutungen der Karten ergeben dann in der Kombination eine Prognose und Tendenz zur Zukunft. Zugleich werden auch die Einflüsse auf die Situation aus den Karten gelesen. Dadurch wird es möglich, Alternativen zu entwickeln, die durchgeführt werden können und die dann die Prognosen und Tendenzen der Zukunft verändern.

Das Kartenlegen ist daher nicht als Instrument zu verstehen, um die Zukunft vorauszusagen. Vielmehr dient es der Beratung. Durch die Alternativen werden Situationen so verändert, dass die Probleme gelöst und die dringlichen Fragen geklärt werden können. Das Kartenlegen kann von jeder Person erlernt werden. Grundsätzlich benötigt ein Kartenleger allerdings Erfahrung, um eine detaillierte Prognose erstellen zu können. Nur die Kombination von Anwendung und Erfahrung führt schließlich zu einer zuverlässigen Prognose, die dann behilflich ist, die Fragen zu beantworten.

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